Liebe Brüder und Schwestern,

die derzeitige Vorgangsweise betreffend Abhaltung öffentlicher religiöser Veranstaltungen endet mit 06.02.2021.

Ab 07.02.2021 sind öffentliche Gottesdienste wieder möglich, wobei die gleichen Maßnahmen wie bis 27.12.2020 gelten. Aktualisiert werden diese durch die folgenden 2 Maßnahmen:

  • Während den religiösen Feiern ist eine FFP2-Maske zu tragen
  •  Mindestabstand von 2 Meter ist einzuhalten

 

Zum Nachlesen die Aussendung des Kultusministeriums vom 02.2.2021:

Unter Einhaltung strenger Schutzmaßnahmen, wie Mindestabstand von 2 Metern und verpflichtendes Tragen von FFP2-Masken, sind öffentliche Gottesdienste mit 7. Februar möglich

Wien (OTS) – Mit 7. Februar sind öffentliche Gottesdienste unter erhöhten Schutzmaßnahmen wieder möglich. Darauf haben sich die Kirchen und Religionsgesellschaften am Dienstag in einer neuen Vereinbarung mit Kultusministerin Susanne Raab geeinigt. Zusätzlich zu den bestehenden Schutzmaßnahmen wie der Zurverfügungstellung von ausreichend Desinfektionsmittel und dem Aussetzen von Gemeinde- und Chorgesängen, sind das Tragen von FFP2-Masken und zwischen den Gläubigen der allgemein geltende Mindestabstand einzuhalten. Darüber hinaus setzen die Kirchen und Religionsgesellschaften zur Eindämmung des Virus wie bisher auf den Einsatz von Online-Angeboten, die kürzere Dauer von Gottesdiensten und eine eingeschränkte Sitzplatzanzahl.

Kultusministerin Susanne Raab: „Ich danke den Kirchen und Religionsgemeinschaften und allen Gläubigen für das Durchhalten während des Lockdowns, und dass sie einen wichtigen Beitrag geleistet haben, die Infektionszahlen zu senken. Ich bin mir bewusst, dass der Glaube für viele Menschen in unserem Land gerade in schwierigen Zeiten eine wichtige Stütze darstellt und bin daher froh, dass öffentliche Gottesdienste nun wieder möglich sind. Mit den neuen Schutzmaßnahmen stellen die Kirchen und Religionsgemeinschaften gleichzeitig sicher, dass sich das Coronavirus nicht weiterhin ausbreitet.“

 

Allgemeines:
  1. Die Gemeindeleitungen stehen euch zur Seite. Falls ihr uns braucht, sind wir per Email oder Telefon erreichbar.
  2. Wir bitten euch in diesen Umständen einander nahe zu sein mit Gebet und Fasten.
  3. Lasst euch nicht von Furcht überwinden. Achtet auf die Informationen, die ihr aus diversen Quellen bekommen! „Mehr als alles andere behüte dein Herz“ (Sprüche 4:23). Dein Verstand möge mit dem Herrn in Gemeinschaft sein, damit Sein Friede über deinem Herzen herrsche.
  4. Auch wenn das Gemeindegebäude für eine Zeitlang geschlossen wird, hat die Gemeinde offene Türen zum Himmel und zu den Herzen der Menschen, die in der Sünde verloren sind. Die Gemeinde gehört Christus, sie ist siegreich und durch sie sind wir auch siegreich. Erbauen wir uns darum in dieser Zeit im Herrn und in Seiner Kraft! Wir mögen eine Quelle der Ermutigung für unsere Nächsten sein, die den Herrn noch nicht kennen.
  5. Wir ermutigen die Gemeinschaft in der eigenen Familie. Suchen wir den Herrn, Er möge uns zu Hilfe kommen.
  6. Da die Maßnahmen zwecks Prävention von Erkrankungen erfolgen, raten und bitten wir euch, die Vorkehrungsmaßnahmen der zuständigen Behörden zu befolgen. Wir ermutigen euch auch in den Beziehungen zueinander auf einander zu achten und uns gegenseitig zu schützen.
  7. Beten wir um Gottes Schutz für die besonders Gefährdeten. Der Schutz des Herrn möge über der gesamten Gemeinde sein!
  8. Falls du dich nicht wohl fühlst und verschiedene Symptome aufweist, bleib nicht gleichgültig und gehe nicht gleich ins Spital sondern ruf die Hotline 1450 an.
  9. Die Gemeinde lebt auch unter den staatlich getroffenen Maßnahmen weiter. Wir bitten euch darum weiterhin um finanzielle Unterstützung für das Werk Gottes.

 

Gott möge sich uns erbarmen und uns segnen, auf dass wir uns bald gemeinsam wiedersehen.

Die nationale Leitung